Internet - Workshop

  

Weckrufe für Europa & Co.

I. Attacken weltweit mit der Ransomware: »Wannacry« bei Nutzung von Microsoft-Software (Windows, Office)!
II. Durch die eingeschränkte Geisteshaltung vom Präsidenten zur Außenpolitik: »America first«!

mehr zum Thema ... mit einem Mausklick auf das Porträt!
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Samstag, 3. Juni 2017, tagesschauder, 17:23h:

Trump und Wahn

Die Reaktionen auf Trumps Paris-Ausstieg sind allesamt von dem Charakter,
die man Trump unterstellt, größenwahnsinnig, narzisstisch, affektiert.
Juncker mit seinem Hercule-Poirot-Akzent motzte, so gehe das nicht,
der könne nicht einfach sagen, ich bin Trump, Amerika first, so laufe das nicht.
Ja schön, es läuft also nicht, wie Juncker das bestimmen möchte.
Sehr komisch auch die Presse, die nun den Untergang der Welt kommen sieht,
allerdings schon die ganze Zeit, je öfter sie das schreibt, desto weniger Kraft hat es.
Das nutzt sich ab. Europa und die Frau Merkel sind die Krieger des Lichts.
Einfach nur lächerlich. Eigentlich logisch, dass dagegen mal ein Trump gewählt wird.
Aber auf Logik zu hoffen bleibt utopisch.

»---------------------------------------------------- Zitat Ende -----------------------------------------------------«

Sicherheit in unserer digitalen Welt

Arbeiten und Informationen über das »Internet« für Damen und Herren (50 plus)

√ Open-Source-Software in öffentlichen Einrichtungen

√ Die Datenkrake »Google« unterstützen? Nein danke

√ Eine nicht kommerzielle Suchmaschine

√ ARD schlägt vor: Nach der weltweiten Attacke vom 12. Mai 2017 durch die Ransomware »WannaCry«

√ »Stop für Windows« in kritischer Infrastruktur

√ Nach einer richterlichen Entscheidung vom 3. März 2010

################ Das könnte auch interessieren #######################

Es war einmal: Krieg der Browser

Die Macht der Suchmaschine

Die Geschichte von Google

Google-Gründer verkaufen Aktien für mehrere Milliarden Dollar

Neue Ära: Datendiebstahl weltweit, ARD Brennpunkt, 2. März 1989

2017 immer noch: Gefahren in der schönen digitalen Welt, bekommen wir die wirklich in den Griff?

Verantwortlich für den Inhalt
































Arbeiten und Informationen über das »Internet« für Damen und Herren (50 plus)
und deren Bekannte in gemütlicher Runde

Das etwas andere Internet Café


Aktuelles Thema: IT-Sicherheit

Nach dem Angriff vom 12. Mai 2017 auf Windows (Microsoft) Systeme:
… WannaCry: Dobrindt will IT-Sicherheitsgesetz verschärfen ...

(Alexander Dobrindt, CSU)

… Wisst ihr was symptomatisch für Politiker ist, die absolut keine Ahnung haben?
Sie fangen unreflektiert damit an Forderungen zu stellen.
Forderungen nach neuen Gesetzen. Ja echt jetzt? Und aus diesem Grund setzen
wir also weiterhin auf eine Microsoft-Monokultur, klatschen die Deutsche Bahn
in die Amazon Cloud und beerdigen vielversprechende Projekte wie LiMux in München? ...

(www.kuketz-blog.de, Mike Kuketz, Penetrationstester & Lehrbeauftragter für IT-Sicherheit, Hochschule Karlsruhe)










Kommentare auf Webwiki oder Pinnwand gerne gesehen!


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Open-Source-Software in öffentlichen Einrichtungen:

(https://de.wikipedia.org/wiki/Open-Source-Software_in_%C3%B6ffentlichen_Einrichtungen)

Noch 93 Tage bis zum weltgrößten Angriff auf die Verwaltungen mit kommerziellen
Microsoft System (Betriebssystem Windows) am 12. Mai 2017.

Ob der Oberbürgermeister von München erst durch die Ransomware »WannaCry«
von seiner merkantilen Anordnung Abstand nimmt? Der freie IT Experte hofft es!

Oder ist der »Lock-in-Effekt« auch nach Enttarnung der »Blackdoor« in Microsoft Systemen,
von der die Führung des Konzern wie üblich angeblich nichts wusste, doch stärker?

Mehr mit einem Mausklick auf den leidenden Pinguin (Freie Software in der Verwaltung).

Fazit: Politiker ist jemand, der einem freien Bürger über den Tisch zieht,
und die dabei entstehender Reibungswärme als Nestwärme verkauft!


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Die Datenkrake »Google« unterstützen? Nein danke. Es gibt für alles eine Alternative!

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Als »Thomas de Maizière« (CDU) noch Innenminister war, verteidigte er die bereits im Jahre 2013
geplante (und am 1. Juli 2017 beschlossene) Vorrats-Speicherung von Internetverbindungsdaten
... mit dem Argument, Speicherung verletze keine Grundrechte: »Der Grundrechtseingriff liegt im Zugriff.«
Solange niemand die Daten auswertet, wird man auch nicht überwacht, sollte das heißen.

Aus Nutzersicht ist es deswegen gleichgültig, ob nun wirklich alles direkt bei der NSA gespeichert
wird oder zunächst bei Google, Yahoo, Facebook, Microsoft und den anderen ...

Eine nicht kommerzielle Suchmaschine ist:

MetaGer

mit Funktionen, die sie von Google, Yahoo und anderen abheben.
Datenschutz freundlicher ist der Dienst aus Hannover sowieso.

Betreiber der deutschen Suchmaschine sind der gemeinnützige Verein »SUMA-EV«
und die »Leibniz Universität Hannover«. MetaGer ist eine Meta-Suchmaschine,
die Nutzeranfragen an eine Reihe von Suchmaschinen weiterleitet
und die Ergebnisse dann selbst sortiert.
Die verwendeten Suchmaschinen werden ihrer Qualität nach gewichtet.
Außerdem bewertet MetaGer Webseiten höher, die von vielen Suchmaschinen
gefunden werden und berücksichtigt selbst noch einmal, wo und wie oft die
Suchwörter auf einer Webseite zu sehen sind.



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Eine Benutzerin, der ich die etwas andere Suchmaschine nahegelegt habe,
berichtete später ganz stolz: ... Jetzt habe ich auch zum ersten Mal mit MetaGer gegoogelt ...




Glosse: Nach der weltweiten Attacke vom 12. Mai 2017 durch die
Ransomware »WannaCry« gibt die ARD den ... bequemen ...
Nutzern von Windows-Betriebsystemen (Microsoft) die Schuld!

(Auseinandersetzung zum Thema mit einem Mausklick auf das Bild ...)

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___________Beschluss des Bundestages vom 12. Juni 2015 ______________________________________

IT-Sicherheitsgesetz (Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer
Systeme) ist ein am 25.07.2015 in Kraft getretenes Gesetz und regelt unter anderem,
- dass Betreiber sogenannter »kritischer Infrastrukturen« ein Mindestniveau
an IT-Sicherheit einhalten ... müssen.

- Tun sie dies nicht, droht ihnen entsprechend der beschlossenen
Änderung der Regierungsvorlage ein Bußgeld.

- Ebenfalls neu eingefügt wurde in das Gesetz eine Evaluierung nach vier Jahren.
- Gleichzeitig werden Hard- und Software-Hersteller zur Mitwirkung
bei der Beseitigung von Sicherheitslücken verpflichtet.

_______________________ Aufgrund des Syberangriffes auf den Deutschen Bundestag Anfang Mai 2015 _____________________

Kommentar von Heino Frerichs, einem begeisterten Tails (Debian, GNU/Linux) Nutzer:

- Soviel zur Nutzer-Schelte durch Herrn Schreiber: Schuldige gefunden!
- Staatlich verordnete IT-Sicherheit, geht so etwas? Nicht wirklich! ...

Besser: »Stop für Windows« in kritischer Infrastruktur!

... Wirklich »sicher« können wir also in der Tat erst dann sein, wenn wir durchgehend
Open-Source Hard- und Software einsetzen. Die Realität sieht leider anders aus und es
gibt nur wenig Bestrebungen Open-Source Hardware auf dem Markt zu etablieren. ...

www.kuketz-blog.de, Penetrationstester Mike Kuketz, IT-Securit:

... Ein Pentest ist ein auftragsgesteuerter Einbruch, um Schwachstellen in IT-Systemen zu identifizieren.
Ich schlüpfe in die Rolle eines »Hackers« und greife IT-Systeme, Webanwendungen und Apps an. ...

Das nachfolgende »Stop Windows 10« war gestern ...

... Weiter mit einem Klick in den Kreis ...

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... Die IT-Spezialisten des deutschen Parlaments wissen (erst)
am 12. Mai 2015, dass etwas nicht stimmt. Was sie noch nicht
wissen, ist, dass sie längst die Kontrolle über das Rechnernetz
des Bundestages verloren haben. ...

Wurden die internen Diskussionen unter dem Stichwort
"Hackback" kontrolliert beendet?

Spiegel Online analysiert, was sich am Freitag, 28. April 2015, ereignete und was
die zuständigen Behörden dem abenteuerlichen Syber Einbruch entgegen setzen konnten!

Den vollständigen Bericht mit einem Mausklick auf das Bild
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Nach einer richterlichen Entscheidung vom 3. März 2010:
... Durch die Prüfungen und Tests des Programms sei hinreichend
sicher gestellt, dass es richtig funktioniere, das genüge! ...

Erfolgssichere Herstellerangebe auf seiner HomePage
für das Programm PC-Wahl, aktualisiert im Juli 2017:
... Nutzung für ältere Versionen - ab WindowsXP - möglich ...
Insofern wurde die erforderliche IT-Sicherheit auch weiter
total ignoriert. WannaCry & Co. lassen grüßen!

... eine Mischung aus Naivität und Ignoranz ... (Von Zeit-Online)
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########################## Anfang vom ehemaliegen Teil ############################






























Es war einmal: Krieg der Browser



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Das Internet: Die Macht der Suchmaschine



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Die Geschichte von Google


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Am 4. September 1998 reichte Google den Antrag auf Eintragung in das Firmenregister in Kalifornien ein.
Die Garagen-Firma startete den ersten Prototypen der Suchmaschine und die Gründer:
Larry Page und Sergei Michailowitsch Brin stellten im gleichen Monat ihren ersten Mitarbeiter ein,
einen Informatik-Mitstudenten aus Stanford.
Fünf Monate später bezog Google mit bereits acht Angestellten ein Büro in Palo Alto.
Sieben der ersten 20 Google-Mitarbeiter sind heute noch bei Google tätig.
Kein Wunder, denn der Internet-Konzern gehört inzwischen zu den gefragtesten Arbeitgebern
weltweit und laut Glassdoor auch zu den Unternehmen, die ihre Mitarbeiter dank Boni-Zahlungen
und etwaiger Aktienrenditen gut entlohnen.

Die Gründer Larry Page und Sergei Michailowitsch Brin sind heute noch für Google tätig.
Einige Mitarbeiter der ersten Stunde haben sich inzwischen allerdings verabschiedet.
Googles erster Angestellter, Craig Silverstein,
verließ das Unternehmen beispielsweise 2012 und im gleichen Jahr wechselte Marissa Mayer,
die bei Google zuletzt als Leiterin der Sparten Local, Maps und Location Services tätig war,
als CEO zu Yahoo.





Google-Gründer verkaufen Aktien für mehrere Milliarden Dollar

Die Google-Gründer werden bald einige Milliarden Dollar mehr zur freien Verfügung haben,
sie trennen sich von einem Teil der Aktien.
Die volle Kontrolle über den Internet-Riesen behalten sie trotzdem.(© dpa)
Die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin wollen in den nächsten zwei Jahren Aktien für mehrere Milliarden Dollar verkaufen.
Zum aktuellen Preis wären die Anteile insgesamt rund 4,4 Milliarden Dollar (3,86 Mrd Euro) wert.
Dank des Systems aus mehreren Aktienklassen mit verschiedenen Stimmrechten
werden die beiden 41-Jährigen dennoch die Kontrolle über den Internet-Riesen behalten.
Ihr Stimmrechtsanteil werde nur auf 52 Prozent von zuvor 54,6 Prozent sinken,
wie aus am Freitag veröffentlichten Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht.
Die Google-Gründer hatten beim Börsengang im Jahr 2004 Aktien der Klasse B bekommen,
die zehn Mal mehr Stimmen als die A-Aktien für herkömmliche Investoren hatten.
Das soll ihnen die Freiheit geben, sich gegen ein Diktat externer Aktionäre sperren zu können.
Später wurde noch eine Klasse C eingeführt, die gar keine Stimmrechte umfasst.
Page und Brin behielten so die Kontrolle über Google,
obwohl sie zuletzt nur noch einen Kapitalanteil von 13,1 Prozent hielten.
Er wird nach den Verkäufen auf 11,9 Prozent sinken. Bei börsennotierten Unternehmen in den USA
werden Aktienverkäufe durch das Top-Management nach einem vorher festgelegten Plan abgewickelt,
um eine mögliche Beeinflussung des Geschäfts zu vermeiden.
Google wollte ursprünglich, dass Page und Brin ihre stimmrechtslosen C-Aktien frei verkaufen können.
Anleger setzten jedoch mit einer Klage einen Vergleich durch,
laut dem sie sich bei einem Verkauf in gleichem Maße auch von den besonderen B-Aktien trennen müssen.
Deswegen werden sie jetzt jeweils etwa zwei Millionen Anteilsscheine der B- und der C-Klasse verkaufen.
Die Käufer brauchen sich aber keine Hoffnungen auf überproportional mehr Einfluss bei Google zu machen:
Pages und Brins Super-Aktien der Klasse B verwandeln sich dabei in ganz gewöhnliche Aktien mit nur einem Stimmrecht.
Google wird an der Börse insgesamt mit mehr als 370 Milliarden Dollar bewertet.
Page und Brin kamen in der jüngsten Rangliste der reichsten Amerikaner
des US-Magazins "Forbes" mit einem geschätzten Vermögen von rund 30 Milliarden Dollar auf den 14. und 15. Platz.


(Letzte Aktualisiereng: 3. Oktober 2017)




















ARD im Brennpunkt: KGB-Hack, Panorama, 2. März 1989

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2017 immer noch: Gefahren in der schönen digitalen Welt, bekommen wir die wirklich in den Griff?

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########################## Ende vom ehemaliegen Teil ############################

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Integration des PC-Arbeitsplatz im Jahre 2016/2017

Ansichten der Neugestaltung mit einem Mausklick auf die Grafik
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